Aktuelle Mitteilungen

Prof. Dr. Heinz Rothgang stellt Personalbemessungsinstrument in Berlin vor

Am 25.02.2019 wurde in Berlin unter Beteiligung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der Fachveranstaltung „Vorstellung der ersten wissenschaftlichen Ergebnisse zur Personalbemessung in der Langzeitpflege“ das von Prof. Dr. Heinz Rothgang und seinem Team entwickelte einheitliche Personalbemessungsverfahren für Pflegeeinrichtungen vorgestellt. Es wurde von Juli 2017 bis September 2019 im Auftrag der Pflege-Selbstverwaltung entwickelt. Umgesetzt wurde dieser Auftrag durch die Universität Bremen in einer Zusammenarbeit von SOCIUM, IPP, iaw und KKSB.

Unter der Beteiligung von 241 Datenerhebern in 62 Erhebungseinheiten in 15 Bundesländern wurde die pflegerische Versorgung von 1.380 Pflegebedürftigen beobachtet und in Bezug auf ihre Fachgerechtigkeit beurteilt. Im Ergebnis steht nun ein Personalbemessungssystem, mit dem erstmalig empirisch abgesichert fachlich angemessene Personalmenge für die Versorgung von Pflegebedürftigen errechnet werden können. Für jede Einrichtung kann so individuell das bedarfsorientierte Pflegepersonal nach Qualifikationsniveaus differenziert ausgewiesen werden.

Insgesamt wurde ein erheblicher Personalmehrbedarf in Höhe von 36 % für eine Referenz-Einrichtung mit 100 Bewohnern in einer bundesdurchschnittlichen Pflegegradverteilung festgestellt. Dieser entsteht allerdings fast ausschließlich im Bereich der Assistenzkräfte, bei denen eine notwendige Personalmehrung um 69 % errechnet wurde. Demgegenüber ist bei den Fachkräften nur ein relativ geringer Zuwachs in Höhe von 3,5 % erforderlich. Abhängig von der jeweiligen Bewohnerstruktur der einzelnen Einrichtungen ergeben sich somit unterschiedliche Mixe der Ausbildungs- und Qualifikationsniveaus. Das Personalbemessungsinstrument ersetzt dabei die bisher für alle Einrichtungen einheitlich geltende ordnungsrechtliche Fachkraftquote von 50 % durch einrichtungsindividuelle bedarfsorientierte Fachkraftanteile.

Zur Einführung dieses Personalbemessungsverfahrens sind aktuell zwei Schritte vorgeschlagen. In einem ersten Schritt soll eine modellhafte Einführung in 20 bis 30 Einrichtungen erfolgen, bei der die Wirkung von Mehrpersonal unter Anwendung von Organisations- und Personalentwicklung auf die Pflegequalität und Mitarbeiterzufriedenheit im Mittelpunkt steht. Gleichzeitig soll in einem zweiten Schritt bereits mit der flächendeckenden Einführung von Mehrpersonal im Bereich der Assistenzkräfte begonnen werden.

Ausführliche Informationen zur Projektkonzeption, zur Datenerhebung und zu den resultierenden Ergebnissen sind im Zweiten Zwischenbericht verfügbar, der ebenfalls am 25.2.20 veröffentlicht wurde und zum Download auf den Seiten des Qualitätsausschuss Pflege bereitgestellt wurde.

Weitere Informationen 

Prof. Heinz Rothgang als Experte bei Dialog-Reihe mit Bundesgesundheitsminister Spahn

Am 6. Februar startete das Bundesgesundheitsministerium in Wernigerode die Dialog-Reihe „Pflege sichern. Sicher pflegen.“ In sechs Städten im Bundesgebiet wird Bundesgesundheitsminister Spahn im Zuge dieser Reihe mit Expertinnen und Experten sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft der Pflegeversicherung diskutieren. (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/pflegesichern.html)

Für die Termine in Wernigerode, Düren, Landshut und Pforzheim ist Professor Heinz Rothgang als einer der Diskutanten auf das Podium eingeladen. Er wird besonders zu den Themen der Personalbemessung und einer dringend erforderlichen Finanz- und Strukturreform der Pflegeversicherung mit dem Bundesminister diskutieren. Diese Themen schließen direkt an die Arbeit an, die Heinz Rothgang und sein Team in den letzten Jahren am SOCIUM durchführen: Erarbeitet wurde sowohl ein einheitliches Personalbemessungsverfahren für die Pflegeeinrichtungen in Deutschland, als auch ein Reformkonzept (https://www.pro-pflegereform.de/reformkonzept/) für die Pflegeversicherung, das als wesentlicher Impuls die aktuelle politische Diskussion mitbestimmt.

Die Universität Bremen erhält in den nächsten zwei Jahren über 1 Million Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Die Panelbefragung pairfam thematisiert die Entscheidung über das Ob und Wann von Kindern, das Erziehungsverhalten und die kindliche Entwicklung, sowie die soziale Einbettung von Partnerschafts- und Familienentwicklungsprozessen. Zu diesen und anderen Themen geben mehrere tausend Befragte und deren Familienmitglieder seit nunmehr zwölf Jahren jährlich Auskunft. Dadurch lassen sich Entwicklungen und Veränderungen über einen längeren Zeitraum dokumentieren und analysieren.

pairfam ist ein Kooperationsprojekt der Universitäten Bremen (Prof. Sonja Drobnič, PhD), Jena (Prof. Dr. Franz Neyer), Köln (Prof. Dr. Karsten Hank) und München (Prof. Dr. Josef Brüderl, Prof. Dr. Sabine Walper). Die pairfam Daten stehen der Fachöffentlichkeit für wissenschaftliche Analysen zur Verfügung und können über das GESIS-Institut bezogen werden.

Weitere Informationen unter www.pairfam.de und durch das Bremer Projekt-Team:

Prof. Sonja Drobnič, PhD
SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik
Mary-Somerville-Straße 9
28359 Bremen
Tel.: +49 421 218-66360
E-Mail: sonja.drobnic@bigsss.uni-bremen.de

Lara Minkus, PhD
SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik
Mary-Somerville-Straße 9
28359 Bremen
Tel.: +49 421 218-58536
E-Mail: lminkus@uni-bremen.de

Timo Peter
SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik
Mary-Somerville-Straße 9
28359 Bremen
Tel.: +49 421 218-58542
E-Mail: timo.peter@uni-bremen.de

Nicolai Gröpler
SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik
Mary-Somerville-Straße 9
28359 Bremen
Tel.: +49 421 218-58535
E-Mail: groepler@uni-bremen.de

SOCIUM-Mitglied sowohl mit dem Preis der Österreichischen Gesellschaft (ÖGS) für Soziologie im Bereich Familiensoziologie als auch dem AK-Wissenschaftspreis 2019 der Arbeiterkammer Salzburg geehrt

Ruth Abramowski, seit März 2019 Postdoc-Mitarbeiterin am SOCIUM, wird für ihre an der Universität Salzburg abgeschlossene Doktorarbeit „Bringing Power Back In: Zur Kontinuität traditioneller innerhäuslicher Arbeitsteilungsarrangements in Paarbeziehungen - Ein europäischer Vergleich“ durch beide Preise zweimal ausgezeichnet. Wie erklärt sich die Aufteilung der innerhäuslichen Arbeit in Paarbeziehungen im europäischen Vergleich? Und was heißt das für die Umsetzung auf Gleichberechtigung fußender gesellschaftlicher Normvorstellungen? Ruth Abramowski nimmt sich in ihrer Doktorarbeit zentrale Themen der Familiensoziologie aus neuer Perspektive vor, die eine Typologie individueller, kultureller und institutioneller Dimensionen von Macht umfasst.

In Paarbeziehungen spiegeln sich nicht nur gesellschaftliche, kulturell verankerte Verhaltensnormen sowie deren Veränderungen über Zeit. Sie sind vielmehr Ausdruck konkreter Machtverhältnisse. Weil das in der bisherigen Forschung vernachlässigt wird, scheitern zwangsläufig viele wohlgemeinte Vorschläge zur Verbesserung der Gleichberechtigung der Arbeitsverhältnisse. Beide Preise loben nicht nur die erfrischend neue Perspektive der Untersuchung, sondern auch die sowohl mikro- als auch makrosoziologisch fundierte theoretische Argumentation und Methodik. Damit weist die Arbeit neue interessante Wege in einem zentralen familiensoziologischen Arbeitsfeld.

Der Preis der ÖGS für herausragende Dissertationen wurde für NachwuchswissenschaftlerInnen konzipiert, die ihre familiensoziologische Qualifizierungsarbeit im Zeitraum vom 01.01.2016 bis 31.03.2019 an einer österreichischen Universität eingereicht haben. Mit dem AK Wissenschaftspreis fördert die Arbeiterkammer NachwuchswissenschaftlerInnen aller Fachrichtungen der Universität, Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule Salzburg für ihre einschlägigen Qualifizierungsarbeiten (Dr., M.A. oder Dipl. von 2018 - 2019).

Ruth Abramowski hat an der Universität Stuttgart ihr Bachelorstudium der Sozialwissenschaften absolviert (2008 - 2011), gefolgt von einem Masterstudium der Sozialwissenschaften an der Universität in Oldenburg (2011 - 2013). Die Promotion (2014 - 2018) erfolgte im Fach Soziologie an der Universität Salzburg, bevor sie im März 2019 ihre Postdoc-Stelle an der Universität Bremen aufnahm.

Kontakt:
Dr. Ruth Abramowski
Universität Bremen
SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik
Mary-Somerville-Str. 5
28359 Bremen

Tel.: +49 (0)421 218-58550
E-Mail: ruth.abramowski@uni-bremen.de

 

Olaf Groh-Samberg für Soziologie und Frank Nullmeier für Politikwissenschaft erfolgreich

Alle hauptberuflich forschend tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland sind alle vier Jahre aufgefordert, die Fachkollegien der DFG neu zu wählen. Bei der diesjährigen Wahl waren nach den vorläufigen Ergebnissen zwei Mitglieder des SOCIUM erfolgreich: Für die empirische Sozialforschung wurde Olaf Groh-Samberg erstmals in das Fachkollegium gewählt. Für Frank Nullmeier ist es bereits das zweite Mal, dass er für die Politikwissenschaft zum Mitglied im Fachkollegium Sozialwissenschaften bestimmt wurde.

Die Fachkollegien der DFG sind die zentralen Gremien bei der Begutachtung der eingereichten Forschungsanträge und damit bei der Verteilung der Fördermittel. Vorschlagsberechtigt für die Wahl sind neben den Universitäten und Forschungsgemeinschaften (Max-Planck, Leibniz, Frauenhofer etc.) vor allem die jeweiligen Fachverbände. So ist Olaf Groh-Samberg nicht nur von einem Dutzend Universitäten, sondern auch von der Deutschen Gesellschaft für Soziologie vorgeschlagen worden. Frank Nullmeier erhielt die Unterstützung beider politikwissenschaftlicher Fachverbände, der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft und der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft. Die neugewählten Fachkollegien nehmen ihre Arbeit im März 2020 auf.

weitere Informationen:
https://www.dfg.de/dfg_profil/gremien/fachkollegien/fk_wahl2019/index.jsp


Kontakt:
Prof. Dr. Frank Nullmeier
SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik
Mary-Somerville-Straße 7
28359 Bremen
Tel.: +49 421 218-58576
E-Mail: frank.nullmeier@uni-bremen.de

Prof. Dr. Olaf Groh-Samberg
SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik
Mary-Somerville-Straße 9
28359 Bremen
Tel.: +49 421 218-66440
E-Mail: olaf.grohsamberg@uni-bremen.de

Deutsche Rentenversicherung ernennt SOCIUM-Mitglied für eine dreijährige Amtszeit

Wenig bekannt, aber nützlich: Die Deutsche Rentenversicherung finanziert wichtige sozialwissenschaftliche Forschung im Bereich der Alterssicherung. Organisiert ist dies seit 2001 im Forschungsnetzwerk Alterssicherung (FNA), das neben Forschungsprojekten auch Forschungsstipendien, Tagungen, einen Forschungspreis sowie ein Graduiertenkolloquium finanziert.

Zur Sicherung der Qualität der Forschungsleistung des Forschungsnetzwerks steht ihm ein 16 Mitglieder starker Beirat beratend zur Seite, der sich aus acht Vertreterinnen und Vertretern der Rentenversicherung sowie acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen zusammensetzt. Im Oktober dieses Jahres hat die Deutsche Rentenversicherung Frank Nullmeier für eine dreijährige Amtszeit in dieses Gremien berufen.

weitere Informationen:

https://www.fna-rv.de

Kontakt:
Prof. Dr. Frank Nullmeier
Universität Bremen
SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik
Mary-Somerville-Str. 5
28359 Bremen

Tel.: +49 (0)421-218-58576
E-Mail: frank.nullmeier@uni-bremen.de

Autorenteam des SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen erstellt Pflegereport 2019 im Auftrag der BARMER

Heute wurde im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz der diesjährige BARMER Pflegereport vorgestellt. Darin wurden insbesondere die neuen Wohn- und Pflegeformen analysiert. Zudem wurde ein Rückblick auf 25 Jahre Pflegeversicherung vorgenommen. Die Autoren Professor Dr. Heinz Rothgang und Dr. Rolf Müller liefern weiterhin vertiefende Untersuchungen zu Fallzahlen, Inzidenzen, Prävalenzen und Pflegeverläufen. Wesentliche Datengrundlagen sind die Pflegestatistik 2017 und die Routinedaten der BARMER.

Finanzielle Anreizstruktur für die Schaffung neuer Wohn- und Pflegeformen
Die maximalen Leistungen der Kranken- und Pflegeversicherung für Langzeitpflege liegen bei ambulanter Versorgung rund doppelt so hoch wie bei stationärer Versorgung. Dies ist darin begründet, dass - anders als in der stationären Versorgung - in der ambulanten Versorgung zusätzlich zu den Pflegesachleistungen und Betreuungsleistungen noch Tages- und Nachtpflege, Leistungen zu wohnumfeldverbessernden Maßnahmen, Wohngruppenzuschläge, Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege mit der Pflegekasse abgerechnet werden können. Hinzu kommt noch die Erstattung der häuslichen Krankenpflege durch die Krankenkasse, die in der vollstationären Versorgung prinzipiell schon im Pflegesatz enthalten ist, aber in der ambulanten Versorgung separat abgerechnet wird. Hieraus resultieren Anreize für Leistungsanbieter, Pflege ambulant statt stationär anzubieten.

Organisatorische Anreizstrukturen für die Schaffung neuer Wohn- und Pflegeformen
Zudem ist die Versorgung in Pflege-Wohngemeinschaften in deutlich geringerem Maße als die Versorgung im Pflegeheim durch das Heimgesetz oder entsprechendes Landesrecht reguliert. Kontrollen, Meldepflichten, Personalvorgaben, Qualitätssicherung oder räumliche Anforderungen sind weitaus weniger verlangt. Versorgung in betreutem Wohnen ist fast gar nicht reguliert.

Beträchtliches Ausmaß an neuen Wohn- und Pflegeformen
Beide Anreize haben Wirkung gezeigt: Derzeit ist auf Grundlage verschiedener Studien bei steigender Tendenz von bis zu 8.000 betreuten Wohnanlagen mit etwa 150.000 Pflegebedürftigen und rund 4.000 Pflege-Wohngemeinschaften mit etwa 31.000 Pflegebedürftigen auszugehen, von denen nach Hochrechnungen der BARMER-Daten 20.400 auch den Wohngruppenzuschlag der Pflegeversicherung nutzen.

Finanzielle Konsequenzen aus den neuen Wohn- und Pflegeformen
Obwohl in den neuen Wohn- und Pflegeformen die maximalen Leistungssummen nicht gänzlich genutzt werden, liegen die tatsächlich in Anspruch genommenen Leistungssummen in der Regel oberhalb der Leistungssummen, die in der stationären Versorgung genutzt werden. In der Summe resultieren daraus im Jahr 2018 in betreutem Wohnen Mehrausgaben von 215 Millionen Euro gegenüber der vollstationären Versorgung. Für die geschätzten 20.400 Bewohner von Pflege-Wohngemeinschaften, die den Wohngruppenzuschlag der Pflegeversicherung nutzen, ergeben sich im Vergleich zur Versorgung im Pflegeheim Mehrausgaben von 184 Millionen Euro im Jahr 2018.

Keine bessere Pflegequalität in den neuen Wohn- und Pflegeformen
Hinsichtlich der pflegerelevanten Outcomes in betreutem Wohnen und in den Pflege-Wohngemeinschaften wurden in bisherigen Studien kaum signifikante Effekte gefunden. In der Summe zeigen sich positive Effekte auf Bewohnerebene eher in umfassenden Konstrukten wie Lebensqualität.
Mit den BARMER-Daten sind die Pflegebedürftigen in betreutem Wohnen und in Pflege-Wohngemeinschaften mit den Pflegebedürftigen im Pflegeheim anhand von fünf Qualitätsindikatoren verglichen worden. Bei den Bewohnern in betreutem Wohnen und in den Pflege-Wohngemeinschaften sind Arztkontakte seltener und auch die Verordnungen von Antipsychotika. In betreutem Wohnen werden aber mehr Neudiagnosen von Dekubitus und mehr ambulant-sensitive Krankenhausfälle (Krankenhausfälle mit Entlassungsdiagnosen, bei denen unterstellt wird, dass sie oftmals vermieden werden könnten, wenn eine angemessene ambulante Versorgung stattgefunden hätte) festgestellt.
Eine höhere Leistungssumme ist somit nicht mit einer besseren Pflegequalität verbunden. Entsprechende Versorgungsangebote sind daher kritisch zu sehen.

Download:
BARMER Pflegereport 2019
Statement von Prof. Rothgang anlässlich der Pressekonferenz
Folienvortrag von Prof. Rothgang anlässlich der Pressekonferenz


Kontakt:
Prof. Dr. Heinz Rothgang
SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik
Mary-Somerville-Straße 3
28359 Bremen
Tel.: +49 421 218-58557
E-Mail: rothgang@uni-bremen.de

Dr. rer. pol. Rolf Müller
SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik
Mary-Somerville-Straße 3
28359 Bremen
Tel.: +49 421 218-58554
E-Mail: rmint@uni-bremen.de