Archiv 2015

Tagungen, Vorträge oder Workshops zur Diskussion und Entwicklung ungleichheitsbezogener und sozialpolitischer Forschung.

10.12.2015 - 11.12.2015Workshop

Soziologie der Bewertung

Dr. Enno Aljets; Dr. Frank Meier; Dr. Thorsten Peetz; Désirée Waibel, M.A.
Veranstaltungsort:
GW 2
Raum: B 3009 + B 3010
Bibliotheksstraße 1
Universität Bremen
Uhrzeit:
10.12.2015: 09:00 Uhr - 19:00 Uhr und 11.12.2015: 09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Organisation:
Dr. Enno Aljets; Dr. Frank Meier; Dr. Thorsten Peetz; Désirée Waibel, M.A.

Bewertung ist ein allgegenwärtiges soziales Phänomen. Es lassen sich vielfältige gesellschaftliche Bewertungspraktiken beobachten, die auf verschiedenen Ebenen operieren und deren (Zusammen-)Wirken ganz unterschiedliche Effekte erzeugt. In den vergangenen Jahren hat die Soziologie begonnen, auf dieses Phänomen zu reagieren. Eine Soziologie der Bewertung untersucht Prozesse und Praktiken des Bewertens, Kategorisierens, Vergleichens, Vermessens und der Evaluation.

Der Workshop verfolgt das Ziel, Forschende aus verschiedenen Kontexten innerhalb und außerhalb der Soziologie ins Gespräch zu bringen, individuelle Forschungsperspektiven zu erweitern und eine übergreifende Forschungsagenda für eine Soziologie der Bewertung zu entwickeln.

Download: Programm des Workshops

Veranstaltungsort:
Arbeitnehmerkammer Bremen
Raum: Kultursaal
Bürgerstraße 1
28195 Bremen
Uhrzeit:
19:30 - 21:00
Veranstalter/in:
Arbeitnehmerkammer Bremen

Download: Veranstaltungsankündigung

Im September 2008 ging die US-Investmentbank Lehman Brothers in Konkurs. Dies war der Beginn der größten Wirtschaftskrise in den Industrieländern seit der Großen Depression in den 1930er Jahren. Die Finanzmarktkrise setzt sich bis heute als Euro- und Staatsschuldenkrise fort. Hohe Arbeitslosigkeit, steigende Ungleichheit und große Budgetdefizite kennzeichnen die Situation in Europa. Die EU-Institutionen haben Sparprogramme verordnet, von denen vor allem Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer betroffen sind. Trotz der aufscheinenden Defizite scheint der Glaube in die Marktökonomie ungebrochen, business as usual dominiert.

In der gemeinsamen Veranstaltung von Arbeitnehmerkammer Bremen und dem SOCIUM der Universität Bremen stehen folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Hat sich die öffentliche Diskussion über Marktwirtschaft und Kapitalismus durch die Krise verändert?
  • Wie kann es sein, dass die Ideen des Wirtschaftsliberalismus und der Marktwirtschaft die Krise unbeschadet überstanden haben?
  • Warum haben marktregulative Politikansätze keine neue Konjunktur erlebt?
  • Warum ging mit der Wirtschaftskrise nicht auch eine Legitimationskrise der Marktwirtschaft bzw. des Kapitalismus einher?
  • Wie reagieren Gewerkschaften auf die Krise und können sie den Krisendiskurs für die Durchsetzung der Interessen ihrer Mitglieder nutzen?


Zu Beginn der Veranstaltung werden die Ergebnisse eines aktuellen Forschungsprojekts zum Wandel der Legitimität ökonomischer Ordnungen vorgestellt. Konfrontiert werden diese Ergebnisse mit politischen Einschätzungen aus der Perspektive der deutschen Gewerkschaften und der österreichischen Arbeiterkammer. 

Programm:

  • Begrüßung
    Peer Rosenthal, Arbeitnehmerkammer Bremen

  • Vortrag
    Marktwirtschaft in der Legitimationskrise? Ergebnisse einer empirischen Medienanalyse
    Prof. Dr. Frank Nullmeier & PD Dr. Sebastian Haunss Universität Bremen, SOCIUM

  • Anschließend Diskussion mit
    Thomas Fischer, DGB Bundesvorstand, Abteilungsleiter Grundsatzangelegenheiten und Gesellschaftspolitik
    Dr. Markus Marterbauer, Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien, Leiter der Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik

  • Moderation: Peer Rosenthal, Arbeitnehmerkammer Bremen

05.10.2015 - 06.10.2015Tagung

Herbsttagung der Sektion "Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse"

Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)
Veranstaltungsort:
GW2
Raum: B2890
Bibliothekstraße 1
28359 Bremen
Uhrzeit:
05.10.2015: 11:00 - 18:00 Uhr und 06.10.2015: 09:00 - 15:45 Uhr
Organisation:

Weitere Informationen: Vorträge als PDF

Referenten und Vorträge:

Birgit Becker, Simon Henke, und Franziska Schmidt (Goethe-Universität Frankfurt/IDEA/MZES):
Können Grundschulen unterschiedliche Startvoraussetzungen kompensieren? Der Zusammenhang zwischen Fähigkeiten in der frühen Kindheit und der Schulleistung in der dritten Klasse in Abhängigkeit von Grundschulmerkmalen

Ina Berninger (Universität Köln) und Tim Schröder (Universität Bremen):
Gewerkschaften, Berufe und die Gender Pay Gap

Angela Graf (TU München):
Geschlossene Gesellschaft? Aspekte sozialer Ungleichheit beim Zugang zur deutschen Wissenschaftselite

Florian Hertel (European University Institute, Florenz):
Das Ende der Stabilität? Zum Zusammenhang von berufsstrukturellem Wandel, zunehmender Ungleichheit und intergenerationaler Klassenmobilität

Bettina Kohlrausch und Andreas Ortenburger (DZHW Hannover):
Soziale Mobilität wider die Erwartung? Warum sich Kinder aus nicht-akademischen Familien für ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule entscheiden

Dennis Köthemann (Bergische Universität Wuppertal):
Wie das Zusammenspiel zwischen Bildungssystemen und sozialer Herkunft das Risiko beeinflusst, Low Achiever zu sein

Antonia Kupfer (TU Dresden):
Bildungsaufstiege in England und Österreich

Sebastian Kurtenbach und Jan Üblacker (ZEFIR Bochum):
Sozialräumliche Dynamiken sozialer Ungleichheit - Polarisierung als Triebkraft des sozialen Wandels

Barbara Lange (KIT Karlsruhe):
Führt mehr Beschäftigung zu weniger Armut in der EU?

Holger Lengfeld und Jessica Ordemann (Universität Leipzig):
Die deutsche Mittelschicht – das nervöse Zentrum der Gesellschaft? Eine Längsschnittanalyse der subjektiven Statusverunsicherung 1984-2013

Christiane Lübke (Universität Duisburg-Essen):
Verunsichert von Anfang an? Entstehung und Bedeutung von arbeitsmarktbezogenen Erwartungen und Präferenzen von Jugendlichen

Gerd Nollmann und Andreas Haupt (KIT Karlsruhe):
Die Rückkehr des Kapitals. Neuer Einkommensreichtum imwiedervereinigten Deutschland

Robin Samuel (Universität Bern) und Andreas Hadjar (Universität Luxemburg):
Wohlfahrtsregimes, soziale Ungleichheit und subjektives Wohlbefinden: Eine Mehrebenenanalyse mit dem European Social Survey

Brigitte Schels (Universität Erlangen Nürnberg/IAB Nürnberg):
Ausbildungsplatzsuche und soziale Unterschiede im Bewerbungsverhalten: Ergebnisse einer Studie unter Nürnberger Haupt- und Realschüler/innen

Ilka Sommer (Humboldt Universität zu Berlin):
Was heißt hier (nicht) gleichwertig? Die symbolische Reproduktion sozialer Ungleichheiten in der Bewertung ausländischer Berufsqualifikationen in Deutschland

Philipp Staab (HIS Hamburg):
Konsequenzen der Digitalisierung. Ist eine Neubestimmung des Verhältnisses von Ungleichheit und Technik notwendig?

Daniel Witte und Andreas Schmitz (Universität Bonn):
Zu einer Feldtheorie sozialer Ungleichheit

Philip Wotschack (WZB):
Abbau von Bildungsungleichheiten durch betriebliche Weiterbildung. Förderliche Bedingungskonstellationen aus institutionentheoretischer Sicht

Veranstaltungsort:
Hotel Aquino, Katholische Akademie
Raum: Tagungszentrum
Hannoversche Str. 5b
10115 Berlin
Uhrzeit:
10:30 - 16:00
Wiss. Leitung:
Organisation:

Die Versorgungsforschung hat zwischenzeitlich viel erreicht, aber ist es auch genug? Der Sachverständigenrat Gesundheit forderte bereits in seinem Gutachten 2000/2001 den Ausbau der Versorgungforschung und die verstärkte Nutzung von Routinedaten. Vorrangig ging es dabei um die Darstellung einer rationalen und qualitätsorientierten Patientenversorgung durch methodisch adäquate Studien, die Aufdeckung von Über-, Unter- und Fehlversorgung und die Evaluation gesundheitspolitisch induzierter Veränderungen in unserem Gesundheitssystem. Nach wie vor bestimmen diese Aspekte auch die künftigen Herausforderungen für die Versorgungsforschung auf medizinischer, politischer und ökonomischer Ebene:

  • Umfassendere Evaluationskonzepte therapeutischer Maßnahmen zugunsten und aus Sicht von Patientinnen und Patienten auf der Basis ausreichender Fördermittel;
  • Entwicklung neuer Konzepte zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen und -prozesse;
  • Verbesserter Transfer der Ergebnisse in die Öffentlichkeit und erhöhte Berücksichtigung der Erkenntnisse in der Politik.


Der Kongress thematisiert die Versorgungsforschung mit Blick auf die bereits erreichten Ergebnisse und auf die zukünftigen Anforderungen im Sinne einer Optimierung der Versorgungssicherheit und -qualität für Patientinnen und Patienten. Darüber wollen wir diskutieren und laden Sie herzlich dazu ein.

Dr. Christoph Straub
Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK

Prof. Dr. Gerd Glaeske
Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) / SOCIUM der Universität Bremen

Download:
Medizinkongress 2015 Programm
Medizinkongress 2015 Antwortkarte

18.09.2015 - 19.09.2015Sektionstagung

Arbeit jenseits der Rentengrenze. Zwischen 'Entpflichtung' und 'Unruhestand'

Sektion "Alter(n) und Gesellschaft", Deutsche Gesellschaft für Soziologie
Veranstaltungsort:
Gästehaus Teerhof
Raum: Tagungsraum
Auf dem Teerhof 58
28199 Bremen
Uhrzeit:
Freitag, 18.09.: 13:30 - 17:30 Uhr | Samstag, 19.09.: 09:00 - 13:00 Uhr
Wiss. Leitung:
Organisation:

Download:
Tagungsprogramm und Informationen zur Anmeldung

Immer mehr Menschen in Deutschland und anderen Ländern arbeiten, obwohl sie das Rentenalter erreicht haben oder bereits Rentenzahlungen erhalten. Diese Arbeit kann verschiedene Formen annehmen: Von der fortgesetzten Vollzeittätigkeit bei Aufschub von Rentenzahlungen über Teilzeittätigkeiten, Mini-Jobs und Schwarzarbeit bis zu aufwandsentschädigten ehrenamtlichen Tätigkeiten. Die Grenzen zwischen bezahlter Erwerbstätigkeit und unbezahlten produktiven Aktivitäten verlaufen dabei manchmal fließend. Den unterschiedlichen Formen der Arbeit entsprechend variieren auch subjektive Bedeutungen und Gründe für Arbeit jenseits der Rentengrenze. Die gesellschaftliche Bedeutung von Arbeit im Rentenalter ist dabei entsprechend umstritten.

Auf der diesjährigen Herbsttagung der Sektion Alter(n) und Gesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Soziologie werden die Formen, Ursachen und Folgen von Arbeit jenseits der Rentengrenze in den Blick genommen und diskutiert. Die Referentinnen und Referenten untersuchen bezahlte Erwerbstätigkeit und unbezahltes Engagement auf Basis verschiedener methodischer Zugänge. Sie stellen die erwerbsbiographischen Voraussetzungen dieser Tätigkeiten dar, deren subjektive Deutungen und ungleichheitsbezogene Implikationen etwa in Hinsicht auf Geschlecht. Außerdem werden die vorhergehende Rentenplanung sowie organisationsbezogene und sozialpolitische Perspektiven auf die Verlängerung von Erwerbskarrieren thematisiert. Ziel der Tagung ist es, den Trend der zunehmenden Arbeit im Rentenalter sozialwissenschaftlich fundiert und kritisch zu reflektieren.

Veranstaltungsort:
20.7.: Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5 | 21.-22.7.: Gästehaus der Universität Bremen, Teerhof

Bremen
Uhrzeit:
20.7.: 18 - 20 Uhr, 21.7.: 9:15 - 18 Uhr, 22.7.: 9:15 - 16 Uhr
Ansprechpartner/in:
Organisation:
Prof. Dr. Betina Hollstein; Prof. Dr. Till-Sebastian Idel (Universität Bremen); Dr. Cordula Weißköppel (Universität Bremen)
Semester:
SoSe 2015

Visuelle Verfahren sind von hoher Aktualität, weil im Zuge des "iconic turn" in den Geistes- und Sozialwissenschaften die Hinwendung zu visuellen Daten, v.a. im Rahmen multimedialer Kommunikation und Symbolisierung, exponentiell zugenommen hat. Einerseits wird hier auf klassische Analyseverfahren aus etablierten Bildwissenschaften (Kunstwissenschaft, Kunstgeschichte, Filmanalyse, Medienwissenschaft, Visuelle Ethnografie) zugegriffen, andererseits sind viele Verfahren, vor allem die Kombination von text- bzw. diskursbasierten Analysemethoden, mit Formen der visuellen Analyse stark in Entwicklung begriffen.

In dem Retreat der Bremer Initiative für qualitative Methoden (BIQuaM) führen international ausgewiesene Experten (Marcus Banks/Oxford, Roswitha Breckner/Wien und Bina Elisabeth Mohn/ Berlin) in aktuelle Verfahren der Visuellen Analyse ein. In Workshops zu Fotografie, Kamera-Ethnografie und segmentärer Bildanalyse arbeiten die Teilnehmenden an Materialien aus qualitativen Forschungen, um die verschiedenen Verfahren praktisch zu erproben und im Anschluss vergleichend zu diskutieren.

Der Summer-Retreat wird finanziell gefördert durch die Nolting-Hauff-Stiftung (Stiftung der Universität Bremen) sowie durch die Fachbereiche 8, 9, 10 und 12 der Universität Bremen und die Brückenprofessur Sozialwissenschaften.

Veranstaltungsort:
Campus-Park
Pagode F "Bremer Sozialwissenschaften"
Bremen
Uhrzeit:
13:30 - 15:30 Uhr
Ansprechpartner/in:
Kristin Bothur

Vorträge:

  • 13:30h: Rolf Müller: "Die Entwicklung der Pflegeversicherung"

  • 14:00h: Petra Buhr: "Kinder - Wunsch und Wirklichkeit"

  • 14:30h: Sebastian Haunss: "Der AKW-Ausstieg in Deutschland - eine netzwerkanalytische Erklärung"

  • 15:00h: Katharina Klug: "Und was wird aus mir? Unsichere Beschäftigungsverhältnisse und psychische Gesundheit bei jungen Arbeitnehmern."

Weitere Informationen: Open Campus

09.07.2015Vortrag

Capital and Accumulation. Social Class in the 21st Century

Prof. Dr. Mike Savage (London School of Economics and Political Science (LSE))
Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Raum: Olbers-Saal, 1. OG
Sandstraße 4/5
28195 Bremen
Uhrzeit:
19 Uhr

Der Vortrag findet im Rahmen der von der BIGSSS und dem ZeS veranstalteten Summer School "The Welfare State and Inequality - Europe in the 21st Century" statt. Der European Campus of Excellence wird wesentlich von der Volkswagen-Stiftung und dem DAAD gefördert.

Download:
Public Lectures: European Campus of Excellence

Weitere Informationen: 
BIGSSS and ZeS Summer School "The Welfare State and Inequality - Europe in the 21st Century"

06.07.2015Vortrag

What’s a Social Movement . . . Really?

Prof. Hank Johnston (San Diego State University)
Veranstaltungsort:
Unicom-Gebäude (Haus Wien)
Raum: 4680
Mary-Sommerville-Straße 7
28359 Bremen
Uhrzeit:
12:15 - 13:45
Organisation:

Hank Johnston (San Diego State University) ist einer der profiliertesten US-amerikanischen Bewegungsforscher. Er ist Gründer und langjähriger Herausgeber der wichtigsten internationalen Zeitschrift für Bewegungsforschung »Mobilization«.

Im Rahmen der Brown-Bag Lecture* wird Hank Johnston auf der Basis seines 2014 erschienenen Buchs »What is a Social Movement?« diskutieren, wie soziale Bewegungen im Überlappungsbereich von struktureller, ideller und performativer Spähre zu lokalisieren sind.

* Brown Bag Lecture heißt, es ist erlaubt, sich zu dem über die Mittagszeit stattfindenden Vortrag eine Kleinigkeit zum Essen mitzubringen.

03.07.2015Vortrag

The Uses of Social Investment

Prof. Dr. Anton Hemerijck (Vrije Universiteit van Amsterdam)
Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Raum: Olbers-Saal, 1. OG
Sandstraße 4/5
28195 Bremen
Uhrzeit:
19 Uhr

Der Vortrag findet im Rahmen der von der BIGSSS und dem ZeS veranstalteten Summer School "The Welfare State and Inequality - Europe in the 21st Century" statt. Der European Campus of Excellence wird wesentlich von der Volkswagen-Stiftung und dem DAAD gefördert.

Download: 
Public Lectures: European Campus of Excellence

Weitere Informationen: 
BIGSSS and ZeS Summer School "The Welfare State and Inequality - Europe in the 21st Century"