Archivierte Veranstaltungen

Veranstaltungsort:
Hotel Aquino, Katholische Akademie
Raum: Tagungszentrum
Hannoversche Str. 5b
10115 Berlin
Uhrzeit:
10:30 - 16:00
Wiss. Leitung:
Organisation:

Die Versorgungsforschung hat zwischenzeitlich viel erreicht, aber ist es auch genug? Der Sachverständigenrat Gesundheit forderte bereits in seinem Gutachten 2000/2001 den Ausbau der Versorgungforschung und die verstärkte Nutzung von Routinedaten. Vorrangig ging es dabei um die Darstellung einer rationalen und qualitätsorientierten Patientenversorgung durch methodisch adäquate Studien, die Aufdeckung von Über-, Unter- und Fehlversorgung und die Evaluation gesundheitspolitisch induzierter Veränderungen in unserem Gesundheitssystem. Nach wie vor bestimmen diese Aspekte auch die künftigen Herausforderungen für die Versorgungsforschung auf medizinischer, politischer und ökonomischer Ebene:

  • Umfassendere Evaluationskonzepte therapeutischer Maßnahmen zugunsten und aus Sicht von Patientinnen und Patienten auf der Basis ausreichender Fördermittel;
  • Entwicklung neuer Konzepte zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen und -prozesse;
  • Verbesserter Transfer der Ergebnisse in die Öffentlichkeit und erhöhte Berücksichtigung der Erkenntnisse in der Politik.


Der Kongress thematisiert die Versorgungsforschung mit Blick auf die bereits erreichten Ergebnisse und auf die zukünftigen Anforderungen im Sinne einer Optimierung der Versorgungssicherheit und -qualität für Patientinnen und Patienten. Darüber wollen wir diskutieren und laden Sie herzlich dazu ein.

Dr. Christoph Straub
Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK

Prof. Dr. Gerd Glaeske
Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) / SOCIUM der Universität Bremen

Download:
Medizinkongress 2015 Programm
Medizinkongress 2015 Antwortkarte

26.06.2014 - 27.06.2014 Fach- und Themenmesse

»pflegechancen«. Die ambulante Pflege – DAS sind wir!

artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit, Universität Bremen; Zentrum für Sozialpolitik (ZeS), Universität Bremen
Veranstaltungsort:
Bürgerhaus Weserterrassen
Osterdeich 70b
2820 Bremen
Uhrzeit:
26.6.: 13 - 18 Uhr; 27.6.: 9 - 13:30 Uhr
Ansprechpartner/in:
Dr. Wolfgang Ritter
Btlg. Organisation:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF); Europäischer Sozialfonds (ESF)

Die Fach- und Themenmesse »pflegechancen« zeigt Möglichkeiten und Wege für die ambulante Pflege. Auf der Veranstaltung werden praxistaugliche Ergebnisse vorgestellt, die im Rahmen des Verbundprojektes NETZWERK ZUKUNFT:PFLEGE erarbeitet wurden und mit Impulsen aus Wissenschaft und Praxis ergänzt.

In vier Themenbereichen erfahren die Besucherinnen und Besucher die Hintergründe und Praxisansätze guter Arbeitsgestaltung und Zusammenarbeit von Auszubildenden, Pflege- und Führungskräften in der ambulanten Pflege. Neben eigenen Projektergebnissen aus "ZUKUNFT:PFLEGE" werden auch Ergebnisse, Debatten und Ressourcen aus anderen, themennahen Projekten vorgestellt und gemeinsam mit interessiertem Fachpublikum diskutiert. Themen des Fachprogramms:

  • Laufbahn und Qualifizierung neu denken!
  • Arbeit gut gestalten: Aber wie?
  • Sicher und gesund arbeiten: Chancen für Pflegekräfte und Unternehmen
  • "Ich arbeite gerne in der Pflege, weil..." - Ressourcen für Pflegearbeit sichern!


Das inhaltliche Programm wird gerahmt durch eine Ausstellung, in der sich Pflegedienste, Partner der ambulanten Pflege (z.B. Fachschulen für Altenpflege) sowie Praxisprojekte den Gästen mit vielfältigen Informationsmaterialien und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner präsentieren.
Die Veranstaltung ist an Pflege- und Führungskräfte gerichtet. Neben den Präsentationen und Impulsreferaten soll über neue Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten für die ambulante Pflege diskutiert werden. Zudem werden im Ausstellungsbereich die Partner des Netzwerks ZUKUNFT:PFLEGE mit Info-Ständen vertreten sein. Der Eintritt ist frei.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an:
Zentrum für Sozialpolitik
Dr. Wolfgang Ritter (Netzwerk)

Download: Werbe-Postkarte der Fach- und Themenmesse »pflegechancen«

Weitere Informationen:
Programm der Fach- und Themenmesse »pflegechancen« 

Verbundprojekt NETZWERK ZUKUNFT:PFLEGE
Das Verbundprojekt ZUKUNFT:PFLEGE wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds im Rahmen des Förderschwerpunkts »Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel« gefördert.

24.06.2014Kongress

Multiple Sklerose - Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

BARMER GEK; Zentrum für Sozialpolitik (ZeS), Universität Bremen
Veranstaltungsort:
Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie
Hannoversche Str. 5 b
10115 Berlin
Uhrzeit:
10:30 - 16:00
Wiss. Leitung:
Organisation:

Rund 130.000 Menschen sind in Deutschland von der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS) betroffen und jährlich gibt es 2500 Neuerkrankungen. Noch immer ist unklar, was die Krankheit auslöst, noch immer ist sie unheilbar. Alte Medikamente werden zu Hoffnungsträgern, neue versprechen Fortschritte für die Patientinnen und Patienten – und ein Milliardengeschäft für die Hersteller. Daraus ergeben sich auf medizinischer und sozioökonomischer Ebene vielschichtige Handlungsnotwendigkeiten:

  • Anwendung des gesicherten Wissens in Diagnostik und Therapie;

  • Förderung der MS-Forschung und der Evaluation von Krankheitsverläufen, auch im Rahmen der Versorgungsforschung;

  • Verbesserung der medizinischen und pharmakologischen Behandlung;

  • Steuerung der Finanzierung und Bewertung neuer MS-Arzneimittel;

  • Entwicklung von optimierten Versorgungs- und Behandlungsstrukturen;

  • Intensivierung der Kooperation und Koordination aller beteiligten Berufsgruppen.

Die meisten Betroffenen leiden an einer schubförmig auftretenden Form von MS mit fortschreitendem Verlauf. Bei der Begleitung und Behandlung der Patientinnen und Patienten geht es vorrangig um den langfristigen Erhalt ihrer Beweglichkeit und Selbstständigkeit – mit und ohne Arzneimittel. Daher sind Forderungen nach einer verbesserten MS-Diagnostik und der Umsetzung adäquater Behandlungs- und Betreuungskonzepte, verbunden mit einer angemessenen und finanzierbaren Arzneimitteltherapie, nur allzu verständlich.

Der Kongress will maßgeblich auf den Wissens- und Behandlungsstand der Thematik aufmerksam machen und zukunftsweisend über die Umsetzung von Optimierungsmöglichkeiten im Sinne einer hohen Versorgungsqualität diskutieren.

Hierzu laden wir Sie herzlich ein:
Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK
Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK
Prof. Dr. Gerd Glaeske, Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Universität Bremen

Download:
Programm Medizinkongress 2014
Kongressmappe: Abstracts und Lebensläufe der Vortragenden

Download Vorträge:
Peter Berlit: Multiple Sklerose (MS) – was wissen wir über diese neurologische Krankheit?
Christoph Heesen: Die Behandlung der MS - haben wir nur Arzneimittel als Therapie?
Birgit Fischer: MS-Versorgung - eine Herausforderung für die Pharmaindustrie?
Rolf-Ulrich Schlenker: Defizite in der MS-Versorgung? Was können die Kassen tun?
Sascha Köpke: Was nutzen Patientenschulungen bei MS?
Jutta Scheiderbauer: Transition - auch ein Thema bei MS?
Gabriele Seestaedt: Verbesserung der Versorgung MS-Erkrankter mit und durch die DMSG
Gerd Glaeske: Was kann verbessert werden? - Hinweise aus der Versorgungsforschung

20.06.2014Symposium

Die Ökonomisierung der Medizin

Senator für Gesundheit, Bremen; Zentrum für Sozialpolitik (ZeS), Universität Bremen
Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Sandstraße 4/5
28195 Bremen
Uhrzeit:
14:00 - 18:00 Uhr
Ansprechpartner/in:
Organisation:

Die „Ökonomisierung der Medizin“ ist zu einem Reizthema geworden, das im Interesse der Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems einer Versachlichung dringend bedarf. Diese verlangt empirische Untersuchungen, ethische Bewertungen aus medizinischer, betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht sowie eine Klärung der Begriffe.
Das Zentrum für Sozialpolitik sowie der Senator für Gesundheit der Freien Hansestadt Bremen wollen mit dem Symposium einen Beitrag zu dieser Versachlichung leisten.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Download: 
Programm des Symposiums

Hermann Schulte-Sasse:
Ökonomisierung im Gesundheitswesen – Fachbegriff oder Kampfbegriff

Karl Heinz Wehkamp, Heinz Naegle:
Ökonomisierung der Medizin - Ursachen, Instrumente, Folgen

Mark Schweda:
Die Ökonomisierung patientenbezogener Entscheidungen im Krankenhaus - Medizinethische Perspektive

Andreas Suchanek:
Ökonomisierung in der Medizin - Stellungnahme eines Wirtschaftsethikers

Weitere Informationen:
Ökonomie bestimmt Medizin, taz vom 23.06.2014
Naegler, Heinz & Wehkamp, Karl Heinz (2014): Die Ökonomisierung patientenbezogener Entscheidungen im Krankenhaus, in: MVF 7 (4), S.43ff.

Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Raum: Olbers-Saal
Sandstr. 5-6
28195 Bremen
Uhrzeit:
18:00 - 20:00
Semester:
WiSe 2013/14

Der Arzneimittelexperte Prof. Dr. Gerd Glaeske vom Zentrum für Sozialpolitik referiert zur fehlerhaften Verordnung von Medikamenten bei älteren Menschen.

Ältere Menschen leiden oftmals unter mehreren Krankheiten. Bluthochdruck, Herzschwäche, Diabetes und Osteoporose müssen in vielen Fällen nebeneinander behandelt werden. Auf diese Weise kommen schnell fünf und mehr verschiedene Arzneimittel zusammen, die gleichzeitig eingenommen werden müssen. Dazu werden dann noch vielen älteren Menschen Schlafmittel, Mittel gegen Depressionen oder andere Psychopharmaka verordnet – ganz zu schweigen von den Mitteln, die ohne Rezept in den Apotheken gekauft werden: Stärkungsmittel, Schmerzmittel, häufig auch Abführmittel. Und die Folgen: Vieles verträgt sich nicht miteinander, zu viele und insbesondere zu viele falsche Medikamente können nämlich mehr schaden als nutzen, die Risiken sind unübersehbar!

Der Eintritt ist frei.  

18.06.20138. Medizinkongress

Wenn junge Patientinnen und Patienten erwachsen werden. Transition von Kinderkrankheiten in der medizinischen Versorgung

BARMER GEK; Zentrum für Sozialpolitik (ZeS), Universität Bremen
Veranstaltungsort:
Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie
Hannoversche Str. 5b
10115 Berlin
Uhrzeit:
10:30 - 16:00 Uhr
Wiss. Leitung:
Organisation:

Der diesjährige Medizinkongress richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf ein dringliches Thema in unserem Gesundheitssystem: die Überleitung von heranwachsenden, lebenslang erkrankten Patienten von der Kinder- und Jugendmedizin in die Erwachsenenmedizin. Auf gesellschaftlicher und medizinischer Ebene ergeben sich hier neue Herausforderungen und notwendige Maßnahmen:

  • Intensivierung der Koordination und Kooperation aller betreuenden Einrichtungen

  • Entwicklung von neuen Versorgungs- und Behandlungsstrukturen

  • Verbesserung der Ausbildung und Qualifikation der involvierten Professionen

  • Förderung der Forschung von Krankheitsverläufen im Erwachsenenalter, auch im Rahmen der Versorgungsforschung. 

Referenten seitens der BARMER waren:
GEK Dr. Christoph Straub und Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, Prof. Dr. Gerd Glaeske (ZeS), Prof. Dr. Peter Ewert (Deutsches Herzzentrum, München), Prof. Dr. Angela Zink (DRFZ, Berlin), Dr. Martin Claßen (Klinikum Links der Weser, Bremen), Dr. Wolfram Hartmann (BVKJ) sowie Dr. Fionna Klasen (UKE Hamburg-Eppendorf).  

Download:
Anmeldeformular
Flyer

Veranstaltungsort:
Deutsches Hygiene-Museum
Lingnerplatz 1
01069 Dresden
Uhrzeit:
09:00 - 13:00

19.06.2012Kongress

Patientenorientierung und demografischer Wandel. Überfordern Multimorbidität und "Chronic Care" die Versorgung?

BARMER GEK; Zentrum für Sozialpolitik (ZeS), Universität Bremen
Veranstaltungsort:
Hotel Aquino
Hannoversche Straße 5b
10115 Berlin
Uhrzeit:
10:30 - 15:15
Wiss. Leitung:
Organisation:

Download: Programm

Der demografische Wandel hat erhebliche Folgen für die medizinische Versorgung und für unser Gesundheitswesen. Zur Sicherstellung einer angemessenen Patientenorientierung sind eine Reihe von Maßnahmen notwendig.

Dazu gehören:

  • Förderung der Forschung im Bereich der Multimorbidität und der chronischen Erkrankungen, auch im Rahmen der Versorgungsforschung

  • Verbesserung der medizinischen und pharmakologischen Behandlung

  • Entwicklung von koordinierten und populationsbezogenen Versorgungsmodellen bei verstärkter Einbindung von Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen.

Im Mittelpunkt des Medizinkongresses steht die Verbesserung der medizinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten, die von Multimorbidität und chronischen Erkrankungen betroffen sind. Notwendig ist ein Umdenken bei der Behandlung dieser Personengruppen. Benötigt werden zudem koordinierte und populationsbezogene Versorgungskonzepte. Dazu sind Analysen der derzeitigen Behandlungssituation ebenso notwendig wie Prognosen über den Bedarf der Zukunft.

Der Kongress will einen maßgeblichen Beitrag für eine künftig verbesserte Patientenorientierung leisten – damit auch in Zeiten des demografischen Wandels eine hohe Qualität der medizinischen Versorgung sichergestellt werden kann. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns über dieses Thema zu diskutieren.

Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK
Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK
Prof. Dr. Gerd Glaeske, Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Universität Bremen

22.03.2012 - 23.03.2012Workshop

AGENS Workshop 2012 Bremen

Arbeitsgruppe Erhebung und Nutzung von Sekundärdaten (AGENS), Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP); Deutsche Gesellschaft für Epidemiologie (DGEPI); Dr. rer. pol. Rolf Müller
Veranstaltungsort:
Universität Bremen
Raum: Kleiner Hörsaal, 1010
Bibliothekstraße 1
28359 Bremen
Uhrzeit:
22.3.: 13 - 18 Uhr; 23.3.: 09 - 15:30 Uhr

Download: 
Tagungsband (Hinweis: Ausdruck beidseitig, kurze Kante);
Veranstaltungsübersicht
Präsentationen
Flyer

Kontext:
Die AGENS ist seit elf Jahren ein Forum für die Nutzer von Sekundärdaten, insbesondere von Daten der Sozialversicherungsträger. Die AGENS fördert den Austausch über methodische und inhaltliche Aspekte der Nutzung dieser Datenquellen, hat entscheidend die Gute Praxis Sekundärdatenanalyse (GPS) gestaltet und das Handbuch Routinedaten (2005) herausgegeben. Im Jahre 2009 veranstaltete die AGENS ihren ersten Methodenworkshop in Magdeburg, 2010 folgte der Workshop in Hall in Tirol, und 2011 war Köln der Gastgeber.

Auch der vierte AGENS-Methodenworkshop soll eine Plattform für die Nutzer von Routinedaten des Gesundheitswesens schaffen, auf der bisher eingesetzte und neue Methoden vorgestellt und diskutiert werden. Unter Methoden ist das gesamte Spektrum der eingesetzten Werkzeuge zu verstehen: Datenerhebung (Stichprobenziehung, Datenselektion), Prüfroutinen für die Datenaufbereitung, technische Implementierung (Software, Hardware), Auswertungstools und statistische Methoden.
Die AGENS WinterSchool 2012 und der AGENS Workshop werden an der Universität Bremen ausgerichtet. Der Zeitplan ist so ausgerichtet, dass die Teilnehmer der WinterSchool nach einer Mittagspause direkt im Anschluss auch am Workshop teilnehmen können.

Programm

Donnerstag 22.03.2012, 13:15h
Session A: Definition, Messung und Validierung
Moderation: Holger Gothe (Hall in Tirol)

A1
Identifizierung und Validierung von Schwangerschaften in den Daten der gesetzlichen Krankenversicherung (30 min)
Lena Zimmermann (Bremen)

A2
Identifikation von COPD-Kranken in epidemiologischen Studien auf Basis von Sekundärdaten (30 min)
Holger Gothe (Hall in Tirol)

A3
Predictive Modeling zur Identifikation von COPD-Patienten mit hohem Krankenhausrisiko (30 min)
Manfred Ramme (Hamburg)

A4
Handhabung von stationären Nebendiagnosen bei der Ermittlung von epidemiologischen Schätzern am Beispiel der Inzidenz von Vorhofflimmern (30 min)
Christoph Ohlmeier (Bremen)

A5
Nutzung von Sekundärdaten zur Abschätzung von Non-Response und Recall-Bias bei surveybasierten Inanspruchnahme­schätzungen (30 min)
Larissa Schwarzkopf (München)

Donnerstag 22.03.2012

Break mit Postersession

P1
Externe Validität ärztlicher Primärdaten – Angaben im Rahmen der DMP-Dokumentation
Susanne Ahrens (Hamburg)

P2
Regionale Unterschiede in der Häufigkeit der ADHS-Diagnosen in Deutschland
Christina Lindemann (Bremen)

P3
Chronisch Kranke, Multimorbide und Häufignutzer, modelliert mittels fractional polynomial method
Johannes Hauswaldt (Hannover)

P4
Pflegeleistungen im Längsschnitt - Auswertungen der Daten der BARMER GEK
Rolf Müller (Bremen)

Donnerstag 22.03.2012, 16:30h
Session B: Pflege
Moderation: Matthias Meinck (Hamburg)

B1
Die Begutachtungsstatistik des Medizinischen Dienstes zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit nach SGB XI
Alexander Wagner (Essen)

B2
Validität der von der Pflege dokumentierten Diagnosen von Heimbewohnern
Joachim Kuck (Berlin)

B3
Die Pflegestatistik - Ziele, Rahmen sowie Ergebnisse und Zugang
Heiko Pfaff (Bonn)

Freitag 23.03.2012, 09:00h
Session C: Rehabilitation
Moderation: Rolf Müller (Bremen)

C1
Reha-Daten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder: Inhalte und Datenzugang über die Forschungsdatenzentren (30 min)
Diane Zabel (Bremen)

C2
Medizinische Rehabilitation Pflegebedürftiger nach Schlaganfall – Eine Routinedatenanalyse zu Bedarf und Versorgung (30 min)
Claudia Kemper (Bremen)

C3
Bedarfsplanung in der Rehabilitation mittels Reha-Episoden (30 min)
Michael Gyimesi (Wien)

C4
Ergebnismessung beruflichen Bildungsmaßnahmen mit den Routinedaten der DRV (30 min)
Anja Bestmann (Berlin)

C5
Berufliche Wiedereingliederung (Return to Work) nach medizinischer Rehabilitation - Ergebnisse aus Routinedaten der DRV (30 min)
Pia Zollmann (Berlin)

Freitag 23.03.2012, 13:00h
Session D: Versorgungsqualität
Moderation: Enno Swart (Magdeburg)

D1
Potential von DMP-Doku-Daten zur arztbezogenen Qualitätsmessung
Susanne Ahrens (Hamburg)

D2
Methodische Herausforderungen bei der Evaluation der Umsetzung ärztlicher Leitlinien anhand von GKV-Routinedaten
Christina Willer (Magdeburg)

Freitag 23.03.2012

Session E: Datenverknüprung
Moderation: Peter Ihle (Köln)

E1
Versicherteneinverständnis im Rahmen eines Datenlinkage von Primär- mit Sekundärdaten - Methodische Vorgehensweise
[keine Bereitstellung der Folien, da es sich um ein laufendes Projekt handelt]
Stefanie March (Magdeburg)

E2
Sektorenübergreifende Routinedatenanalyse zur Beschreibung der Schwangerenversorgung und Geburtshilfe - Methodische Aspekte der Zusammenführung von Mutter-Kind-Daten
Julia Weller (Hamburg)

Sprecher der AGENS

Peter Ihle
PMV forschungsgruppe, Universität zu Köln
Herderstraße 52-54, 50931 Köln
Tel. +49 221 478-6548
Fax +49 221 478-6766
E-Mail: Peter.Ihle@uk-koeln.de

Dr. Enno Swart
Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie
Otto-von-Guericke-Universität
Medizinische Fakultät
Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg
Tel. +49 391 67-24306
Fax +49 391 67-24310
E-Mail: Enno.Swart@med.ovgu.de

Dr. Holger Gothe
Institut für Public Health, Medical Decision Making und Health Technology Assessment
UMIT - Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik
Eduard-Wallnöfer-Zentrum 1, A-6060 Hall in Tirol
Tel. +43 50 - 8648 3944
Fax +43 50 - 8648 67 3944
E-Mail: holger.gothe@umit.at

20.03.2012 - 22.03.2012WinterSchool

AGENS WinterSchool 2012 Bremen

Arbeitsgruppe Erhebung und Nutzung von Sekundärdaten (AGENS), Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP); Deutsche Gesellschaft für Epidemiologie (DGEPI); Dr. rer. pol. Rolf Müller
Veranstaltungsort:
Universität Bremen, Mehrzweckhochhaus (MZH)
Raum: 2 (4210) und 3 (4200)
Bibliothekstraße 1
28359 Bremen
Uhrzeit:
20.03.: 13:00 - 18:00 Uhr; 21.03.: 9:00 - 18:00 Uhr; 22.03.: 9.00 - 12.00 Uhr

Download: Flyer

Inhalt: 
Auf theoretischer und praktischer Ebene wird sich dem Umgang mit Routinedaten genähert. Praktische Übungen zur Auswertung von Sekundärdaten werden unter Verwendung von SPSS, SAS und SQL durchgeführt. Für die WinterSchool werden eigens Übungsdatensätze generiert, die die Komplexität der originalen Daten abbilden. Das zweitägige Programm teilt sich in insgesamt vier verschiedene Module auf, die je 8 Stunden umfassen. Die Teilnehmer können sich für ein oder zwei der Module anmelden. Die maximale Teilnehmerzahl pro Modul beträgt 15 Personen.

Programm

Dienstag, 20. März 2012, 13.00 bis 18.00 Uhr und
Mittwoch, 21. März 2012, 9.00 bis 12.00 Uhr

Modul I: Arzneimittelverordnungen
Modul II: Pflegeleistungen – Pflegeverläufe

Mittwoch, 21. März 2012, 13.00 bis 18.00 Uhr und
Donnerstag, 22. März 2012, 9.00 bis 12.00 Uhr

Modul III: SQL für epidemiologische Sekundärdatenanalysen: Schlüsseltabellen – der Schlüssel zum Analyseerfolg
Modul IV: Sekundärdatenanalysen im Rahmen kleinräumiger Versorgungsforschung

In jedem Modul besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit den Teilnehmern Probleme bei der Analyse eigener Forschungsfragen zu diskutieren.

Sprecher der AGENS

Peter Ihle
PMV forschungsgruppe, Universität zu Köln
Herderstraße 52-54, 50931 Köln
Tel. +49 (0)221 478 - 6548
Fax +49 (0)221 478 - 6766
E-Mail: Peter.Ihle@uk-koeln.de

Dr. Enno Swart
Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie
Otto-von-Guericke-Universität
Medizinische Fakultät
Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg
Tel. +49 (0)391 67 - 24306
Fax +49 (0)391 67 - 24310
E-Mail: Enno.Swart@med.ovgu.de

Dr. Holger Gothe
Institut für Public Health, Medical Decision Making und Health Technology Assessment
UMIT - Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik
Eduard-Wallnöfer-Zentrum 1, A-6060 Hall in Tirol
Tel. +43 (0)50 - 8648 3944
Fax +43 (0)50 - 8648 67 3944
E-Mail: holger.gothe@umit.at