Archiv ZeS 2014

Tagungen, Vorträge oder Workshops zur Diskussion und Entwicklung sozialpolitischer Forschung.

27.11.2014Methoden-Workshop

Einführung in die Software f4/f5 und f4 Analyse

Thorsten Dresing (Philipps-Universität Marburg)
Veranstaltungsort:
IW3
Am Biologischen Garten 2
28359 Bremen
Uhrzeit:
16:15 Uhr
Ansprechpartner/in:
Veranstaltungsreihe:
Methodenveranstaltungen der Brückenprofessur
Semester:
WiSe 2014/15

Abstract:
Thorsten Dresing stellt die von ihm mitentwickelte Software f4/f5 sowie die neue Analysesoftware f4 Analyse vor. f4/f5 gehört zum Standardrepertoire der qualitativen Sozialforschung, das Programm erleichtert die Transkription von Audio- und Videodaten (z.B. Interviews, Gruppendiskussionen, Filme) erheblich. f4 Analyse unterstützt die Auswertung qualitativer Daten kategorienbasierter Auswertungen (wie z.B. Inhaltsanalyse, Grounded Theory). In der Einführungen wird der Einsatz der Software exemplarisch vorgestellt. Dabei werden Sie mit einzelnen Arbeitsschritten vertraut gemacht. Die Einführung ist ein ausgezeichneter Einstieg für Anfänger/innen und Neugierige.

Weitere Informationen: audiotranskription.de

21.11.2014Abschlussveranstaltung

Staat in der Krise? Eine Zwischenbilanz

Sonderforschungsbereich "Staatlichkeit im Wandel" (SFB 597), Universität Bremen
Veranstaltungsort:
Rathaus Bremen
Raum: Obere Rathaushalle
Am Markt 21
28195 Bremen
Uhrzeit:
18:00
Ansprechpartner/in:

Programm:
Grußwort der Senatorin für Bildung und Wissenschaft Prof. Dr. Eva Quante-Brandt

Vortrag
Der Stachel des Staates, oder: Ick bün al dor! 
Warum der Niedergang des Staates nur eine Mär der Hasen ist
Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Goethe-Universität Frankfurt)

Podiumsdiskussion
Staat in der Krise? - Eine Zwischenbilanz
Prof. Dr. Nicole Deitelhoff
Prof. Dr. Karin Gottschall
Prof. Dr. Philipp Genschel
Prof. Dr. Frank Nullmeier
Prof. Dr. Heinz Rothgang

Download: Programm

31.07.2014 - 02.08.2014Workshop

Tax and Welfare States beyond the OECD

Dr. Hanna Lierse (Sonderforschungsbereich "Staatlichkeit im Wandel" (Sfb 597), Universität Bremen); Prof. Dr. Carina Schmitt; Dr. Laura Seelkopf
Veranstaltungsort:
Gästehaus Teerhof
Auf dem Teerhof 58
28199 Bremen
Uhrzeit:
31.7.: 9 Uhr - 18 Uhr; 01. Aug. 9 Uhr - 17 Uhr; 2. Aug.: 9 Uhr - 13 Uhr
Btlg. Organisation:
Sonderforschungsbereich "Staatlichkeit im Wandel" (SFB 597), Universität Bremen

The major share of the public and academic debate on the revenue and the spending side of the welfare state is directed towards the level and composition of the welfare state in advanced Western democracies. Our workshop aims at expanding the discussion in two respects: First, we address the welfare state beyond the OECD by explicitly analyzing developing countries or emerging markets. Second, we invited scholars focusing on the spending and the revenue side of the welfare state to get a more comprehensive picture of the welfare state. Until now, both coins of the welfare state have been discussed separately.

Download: Programm

Anyone interested in the topic is welcome to attend the morning panels.

For further information please contact:
Hanna Lierse, E-Mail: h.lierse@jacobs-university.de
Laura Seelkopf, E-Mail: l.seelkopf@jacobs-university.de

26.06.2014 - 27.06.2014 Fach- und Themenmesse

»pflegechancen«. Die ambulante Pflege – DAS sind wir!

artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit, Universität Bremen; Zentrum für Sozialpolitik (ZeS), Universität Bremen
Veranstaltungsort:
Bürgerhaus Weserterrassen
Osterdeich 70b
2820 Bremen
Uhrzeit:
26.6.: 13 - 18 Uhr; 27.6.: 9 - 13:30 Uhr
Ansprechpartner/in:
Dr. Wolfgang Ritter
Btlg. Organisation:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF); Europäischer Sozialfonds (ESF)

Die Fach- und Themenmesse »pflegechancen« zeigt Möglichkeiten und Wege für die ambulante Pflege. Auf der Veranstaltung werden praxistaugliche Ergebnisse vorgestellt, die im Rahmen des Verbundprojektes NETZWERK ZUKUNFT:PFLEGE erarbeitet wurden und mit Impulsen aus Wissenschaft und Praxis ergänzt.

In vier Themenbereichen erfahren die Besucherinnen und Besucher die Hintergründe und Praxisansätze guter Arbeitsgestaltung und Zusammenarbeit von Auszubildenden, Pflege- und Führungskräften in der ambulanten Pflege. Neben eigenen Projektergebnissen aus "ZUKUNFT:PFLEGE" werden auch Ergebnisse, Debatten und Ressourcen aus anderen, themennahen Projekten vorgestellt und gemeinsam mit interessiertem Fachpublikum diskutiert. Themen des Fachprogramms:

  • Laufbahn und Qualifizierung neu denken!
  • Arbeit gut gestalten: Aber wie?
  • Sicher und gesund arbeiten: Chancen für Pflegekräfte und Unternehmen
  • "Ich arbeite gerne in der Pflege, weil..." - Ressourcen für Pflegearbeit sichern!


Das inhaltliche Programm wird gerahmt durch eine Ausstellung, in der sich Pflegedienste, Partner der ambulanten Pflege (z.B. Fachschulen für Altenpflege) sowie Praxisprojekte den Gästen mit vielfältigen Informationsmaterialien und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner präsentieren.
Die Veranstaltung ist an Pflege- und Führungskräfte gerichtet. Neben den Präsentationen und Impulsreferaten soll über neue Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten für die ambulante Pflege diskutiert werden. Zudem werden im Ausstellungsbereich die Partner des Netzwerks ZUKUNFT:PFLEGE mit Info-Ständen vertreten sein. Der Eintritt ist frei.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an:
Zentrum für Sozialpolitik
Dr. Wolfgang Ritter (Netzwerk)

Download: Werbe-Postkarte der Fach- und Themenmesse »pflegechancen«

Weitere Informationen:
Programm der Fach- und Themenmesse »pflegechancen« 

Verbundprojekt NETZWERK ZUKUNFT:PFLEGE
Das Verbundprojekt ZUKUNFT:PFLEGE wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds im Rahmen des Förderschwerpunkts »Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel« gefördert.

24.06.2014Kongress

Multiple Sklerose - Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

BARMER GEK; Zentrum für Sozialpolitik (ZeS), Universität Bremen
Veranstaltungsort:
Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie
Hannoversche Str. 5 b
10115 Berlin
Uhrzeit:
10:30 - 16:00
Wiss. Leitung:
Organisation:

Rund 130.000 Menschen sind in Deutschland von der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS) betroffen und jährlich gibt es 2500 Neuerkrankungen. Noch immer ist unklar, was die Krankheit auslöst, noch immer ist sie unheilbar. Alte Medikamente werden zu Hoffnungsträgern, neue versprechen Fortschritte für die Patientinnen und Patienten – und ein Milliardengeschäft für die Hersteller. Daraus ergeben sich auf medizinischer und sozioökonomischer Ebene vielschichtige Handlungsnotwendigkeiten:

  • Anwendung des gesicherten Wissens in Diagnostik und Therapie;

  • Förderung der MS-Forschung und der Evaluation von Krankheitsverläufen, auch im Rahmen der Versorgungsforschung;

  • Verbesserung der medizinischen und pharmakologischen Behandlung;

  • Steuerung der Finanzierung und Bewertung neuer MS-Arzneimittel;

  • Entwicklung von optimierten Versorgungs- und Behandlungsstrukturen;

  • Intensivierung der Kooperation und Koordination aller beteiligten Berufsgruppen.

Die meisten Betroffenen leiden an einer schubförmig auftretenden Form von MS mit fortschreitendem Verlauf. Bei der Begleitung und Behandlung der Patientinnen und Patienten geht es vorrangig um den langfristigen Erhalt ihrer Beweglichkeit und Selbstständigkeit – mit und ohne Arzneimittel. Daher sind Forderungen nach einer verbesserten MS-Diagnostik und der Umsetzung adäquater Behandlungs- und Betreuungskonzepte, verbunden mit einer angemessenen und finanzierbaren Arzneimitteltherapie, nur allzu verständlich.

Der Kongress will maßgeblich auf den Wissens- und Behandlungsstand der Thematik aufmerksam machen und zukunftsweisend über die Umsetzung von Optimierungsmöglichkeiten im Sinne einer hohen Versorgungsqualität diskutieren.

Hierzu laden wir Sie herzlich ein:
Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK
Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK
Prof. Dr. Gerd Glaeske, Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Universität Bremen

Download:
Programm Medizinkongress 2014
Kongressmappe: Abstracts und Lebensläufe der Vortragenden

Download Vorträge:
Peter Berlit: Multiple Sklerose (MS) – was wissen wir über diese neurologische Krankheit?
Christoph Heesen: Die Behandlung der MS - haben wir nur Arzneimittel als Therapie?
Birgit Fischer: MS-Versorgung - eine Herausforderung für die Pharmaindustrie?
Rolf-Ulrich Schlenker: Defizite in der MS-Versorgung? Was können die Kassen tun?
Sascha Köpke: Was nutzen Patientenschulungen bei MS?
Jutta Scheiderbauer: Transition - auch ein Thema bei MS?
Gabriele Seestaedt: Verbesserung der Versorgung MS-Erkrankter mit und durch die DMSG
Gerd Glaeske: Was kann verbessert werden? - Hinweise aus der Versorgungsforschung

20.06.2014Symposium

Die Ökonomisierung der Medizin

Senator für Gesundheit, Bremen; Zentrum für Sozialpolitik (ZeS), Universität Bremen
Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Sandstraße 4/5
28195 Bremen
Uhrzeit:
14:00 - 18:00 Uhr
Ansprechpartner/in:
Organisation:

Die „Ökonomisierung der Medizin“ ist zu einem Reizthema geworden, das im Interesse der Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems einer Versachlichung dringend bedarf. Diese verlangt empirische Untersuchungen, ethische Bewertungen aus medizinischer, betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht sowie eine Klärung der Begriffe.
Das Zentrum für Sozialpolitik sowie der Senator für Gesundheit der Freien Hansestadt Bremen wollen mit dem Symposium einen Beitrag zu dieser Versachlichung leisten.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Download: 
Programm des Symposiums

Hermann Schulte-Sasse:
Ökonomisierung im Gesundheitswesen – Fachbegriff oder Kampfbegriff

Karl Heinz Wehkamp, Heinz Naegle:
Ökonomisierung der Medizin - Ursachen, Instrumente, Folgen

Mark Schweda:
Die Ökonomisierung patientenbezogener Entscheidungen im Krankenhaus - Medizinethische Perspektive

Andreas Suchanek:
Ökonomisierung in der Medizin - Stellungnahme eines Wirtschaftsethikers

Weitere Informationen:
Ökonomie bestimmt Medizin, taz vom 23.06.2014
Naegler, Heinz & Wehkamp, Karl Heinz (2014): Die Ökonomisierung patientenbezogener Entscheidungen im Krankenhaus, in: MVF 7 (4), S.43ff.

Veranstaltungsort:
Sonderforschungsbereich 597
Raum: Großer Vortragssaal (1. Stock)
Linzer Straße 9a
28359 Bremen
Uhrzeit:
16:15 - 17:45
Organisation:
Dr. Steffen Schneider

Prof. Dr. Frank Nullmeier vom Zentrum für Sozialpolitik und das Team des Projekts B1 am Sonderforschungsbereich 597 der Universität Bremen laden zu einem Vortrag von Prof. Dr. Andreas G. Scherer von der Universität Zürich ein.

Veranstaltungsort:
Zentrum für Sozialpolitik
Raum: 3380
Mary-Somerville-Straße 3
28359 Bremen
Uhrzeit:
18:00 - 20:00
Veranstalter/in:

Indigene Gemeinschaften regulieren den Zugang und die Nutzung der biologischen Vielfalt ihres Lebensraums mittels komplexer eigentumsrechtlicher Regeln. Während diese gewohnheitsrechtlichen Praktiken den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen sichern, hängt ihre Durchsetzbarkeit von der staatlichen Anerkennung gewohnheitsrechtlicher Eigentumsvorstellungen ab, wobei staatliche Regulierungen ihrerseits wiederum stark von internationalen Vereinbarungen im Bereich des Handels- und Umweltrechts beeinflusst werden.

In diesem Vortrag werden brasilianische und indische Politiken vorgestellt, die sich auf das Verhältnis von indigenen und staatlichen Eigentumsrechten beziehen. Dabei wird herausgestellt, dass es indigenen Akteuren in Brasilien gelungen ist, ihre gewohnheitsrechtlichen Vorstellungen in die staatliche Gesetzgebung einzubringen. Trotz aller Kritik wird der brasilianische Regulierungsansatz von allen betroffenen Akteuren als im Grundsatz legitimer Interessenausgleich aufgefasst. Allerdings wird die effektive Umsetzung der brasilianischen Regulierung stark durch die Inkompatibilität mit internationalen Vereinbarungen zum Schutz geistigen Eigentums beeinträchtigt. In Indien hingegen verhindern semiautoritäre Entscheidungsstrukturen, dass indigene Eigentumsrechte in der nationalstaatlichen Regulierung berücksichtigt werden. Die hieraus resultierende schleichende Enteignung indigener Gemeinschaften wird indirekt durch Anreize befördert, die sich aus Implementierung internationaler Vereinbarungen ergeben.

Insgesamt, so scheint es, können indigene Akteure auf nationalstaatlicher Ebene eine Berücksichtigung ihrer eigentumsrechtlichen Vorstellungen erreichen, sofern die institutionellen Entscheidungsstrukturen sich ihnen gegenüber responsiv verhalten. Allerdings wird die Effektivität der auf nationalstaatlicher Ebene als legitim wahrgenommenen Regulierungsansätze erheblich beeinträchtigt, sobald sie von global vorherrschenden Eigentumsvorstellungen abweichen.

Thomas R. Eimer ist Assistant Professor of International Relations an der Radboud University (Niederlande). Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Regulierung von Eigentumsrechten im Kontext von Mehrebenen-Entscheidungsprozessen.

28.04.2014 - 30.04.2014Expert Workshop

Protocol development for hard-to-reach and hard-to-identify groups in living condtions surveys to enhance cross-country comparative research

Prof. Dr. Karin Gottschall; Prof. Dr. Olaf Groh-Samberg (Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS), Universität Bremen)
Veranstaltungsort:
Radisson Blue Hotel
Raum: Weser 3
Boettcherstrasse 2
28195 Bremen
Uhrzeit:
28.4.: 13 - 17 Uhr; 29.4.: 9 - 17 Uhr; 30.4.: 09 - 13 Uhr
Organisation:

Second expert workshop of the project on framework and methods for indicator building for various vulnerable groups.

More information: Program, practical and financial information

Veranstaltungsort:
Universität Bremen, GW2
Raum: B2880 & B2890
Bibliothekstraße 1
28359 Bremen
Organisation:
Prof. Dr. Frank Nullmeier; Dr. Tanja Pritzlaff
Btlg. Organisation:
Sektion "Policy-Analyse und Verwaltungswissenschaft", Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW)

Poster der Tagung Entstehung und Dynamik von Politikfeldern. Jahrestagung 2014 der DVPW Sektion Policy-Analyse und VerwaltungswissenschaftTheorien des Policy-Prozesses gehen in der Regel davon aus, dass sich die institutionellen und ideellen Rahmenbedingungen politischen Handelns, wenn überhaupt, dann höchstens sehr langsam wandeln. Vor diesem Hintergrund erscheinen dynamische oder sogar grundlegende Veränderungen dieser Rahmenbedingungen als unwahrscheinlich. Dennoch hat sich entgegen dieser Stabilitätsannahmen im Verlauf der letzten 50 Jahre die globale Topografie der Policy-Felder selbst in den stabilen, westlichen Demokratien deutlich verändert. Es sind neue Politikfelder entstanden und etablierte Politikfelder haben sich grundlegend verändert. In Folge dieser Veränderungen wurden neue Institutionen (z.B. Ministerien) geschaffen und der Zuschnitt und die Kompetenzen bestehender Institutionen wurden angepasst.

Auf der Jahrestagung 2014 der DVPW Sektion Policy-Analyse und Verwaltungswissenschaft wird das Thema Entstehung und Dynamik von Politikfeldern in sechs thematischen Panels aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet werden. Die Panels sind:

  • Panel 1: Das Politikfeld – bislang nur ein Statist in der Politikfeldanalyse
    Michael Böcher, Rebecca Stecker & Annette Elisabeth Töller

  • Panel 2: Die Entstehung integrativer Meta-Policies und die Dynamik der Grenzarbeit zwischen Politikfeldern
    Basil Bornemann, Thomas Saretzki & Ralf Tils

  • Panel 3: Das Recht(ssystem) als Determinante der Entstehung und Dynamik von Politikfeldern
    Britta Rehder

  • Panel 4: Die Entstehung des Politikfelds Netzpolitik
    Sebastian Haunss & Jeanette Hofmann

  • Panel 5: Entstehung und Dynamik der Migrations- und Integrationspolitik in Deutschland und Europa
    Roswitha Pioch & Uwe Hunger

  • Panel 6: Dynamiken in der Wissenschaftspolitik
    Tim Flink, Rebecca-Lea Korinek & Jan-Peter Voß

Download: Programm der Jahrestagung