Archiv ZeS 2011

Tagungen, Vorträge oder Workshops zur Diskussion und Entwicklung sozialpolitischer Forschung.

24.11.2011 - 25.11.2011Workshop

The Global Economic Crisis and the Welfare State. Short-Term Responses and Long-Term Effects

Alexandra Kaasch; Dr. Peter Starke; Franca van Hooren
Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Sandstraße 4/5
28195 Bremen
Uhrzeit:
24.11.: 9 - 17:15 Uhr; 25.11.: 9 - 15:30 Uhr

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16.11.2011Festveranstaltung

10 Jahre BKK-Arzneimittelberatung

Zentrum für Sozialpolitik (ZeS), Universität Bremen
Veranstaltungsort:
Zentrum für Sozialpolitik
Raum: 3380
Mary-Somerville-Str. 3
28359 Bremen
Uhrzeit:
11:00
Wiss. Leitung:
Ansprechpartner/in:
Dipl.-Soz. Friederike Höfel; Apothekerin Heike Peters, Dipl.-Soz.

10-jähriges Jubiläum der BKK-Arzneimittelberatung, ihre Aufgaben, Aspekte und Zukunftsaussichten aus der Sicht der direkt und indirekt beteiligten Akteure.

Das Projekt BKK Arzneimittelberatung wurde im Jahr 2001 als Kooperationsprojekt zwischen dem ZeS und des BKK Landesverbandes Mitte gegründet. Betriebskrankenkassen können dem Rahmenvertrag beitreten, Ende 2011 waren insgesamt 14 BKKn mit ca. drei Millionenn Versicherten beteiligt. Am 16.11.2011 feierte das Projekt sein 10-jähriges Jubiläum mit einer Festveranstaltung in den Räumen des ZES.

Vertreter und Vertreterinnen des Landesverbandes, der Kassen, des ZeS, der kassenärztlichen Vereinigung und von Patientenverbänden sprachen vor 60 Gästen zu verschiedenen Themen. Für Unterhaltung sorgte das Kabarett-Duo "Die Steptokokken".

Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Raum: Olbers Saal
Sandstraße 4/5
28195 Bremen
Uhrzeit:
20:00 - 22:00

Veranstaltungsreihe: Wissen schaf(f)t Gesundheit. Forschung in Bremen

Mehr und mehr Menschen leiden unter der Alzheimer-Demenz, mehr und mehr Menschen mit dieser Erkankung brauchen Pflege, sowohl zu Hause als auch in Alters- und Pflegeheimen. Das Problem: viele dieser Kranken werden mit Neuroleptika behandelt, z.T. als billiger Ersatz für zu wenig Pflegepersonal. Neuroleptika bringen die Menschen mit Demenz aber in Gefahr - sie sterben früher als ohne diese stark wirkenden Psychopharmaka. Eine Therapie, die Menschen mehr schadet als nutzt, muss aber dringend beendet werden!

28.06.2011Kongress

Mehr Aufmerksamkeit für psychische Erkrankungen!

BARMER GEK; Zentrum für Sozialpolitik (ZeS), Universität Bremen
Veranstaltungsort:
Hotel Aquino
Hannoversche Straße 5b
10115 Berlin
Uhrzeit:
10:30 - 15:30 Uhr
Wiss. Leitung:
Organisation:

DownloadProgramm

Behandlungshäufigkeiten und Kosten bei psychischen Behandlungen steigen in den letzten Jahren dramatisch an. Die Zunahme psychischer Erkrankungen, wie Depressionen und Abhängigkeitserkrankungen, erfordert auf gesellschaftlicher und medizinischer Ebene besondere Aufmerksamkeit und neue Maßnahmen:

  • Verbesserung von frühzeitiger Diagnostik, evidenzbasierten Therapien und adäquater gesellschaftlicher Begleitung

  • Entwicklung von koordinierten und integrierten Versorgungskonzepten

  • Stärkung der Akzeptanz von psychischen Erkrankungen

  • Förderung der Forschung im Bereich psychischer Erkrankungen, Komorbiditäten und sozialer Folgen

  • Anpassung und Steuerung der Kostenentwicklung.

Auf dem diesjährigen Medizinkongress geht es vorrangig um die Sicherstellung und Verbesserung der Versorgungs- und Lebensqualität für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Wir fordern neue angemessene Behandlungs- und Betreuungskonzepte mit verstärkter Patientenorientierung. Dazu gehören auch Unterstützungen bei Veränderungen des Lebensstils Betroffener sowie mehr präventive Maßnahmen.

Wir möchten mit dem Kongress auf die spezifischen Belange psychisch Kranker aufmerksam machen und zukunftsweisend über die damit verbundenen Anforderungen für alle Beteiligten in unserem Gesundheitssystem und in der Gesellschaft diskutieren.

Hierzu laden wir Sie sehr herzlich ein:
Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK
Prof. Dr. Gerd Glaeske, Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen